Fussball 1 FC_Sonthofen Info2018-09-24T17:11:55+02:00

1. FC Sonthofen e.V.

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Alle Spiele des Vereins 2018/2019

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Ergebnisse und Tabellen

Herren, Jugend & Damen

Juli 2019

Der 1.FC Sonthofen kommt so langsam in Fahrt und schickte den TSV Jetzendorf mit einer 4:0 (1:0) Packung nach Hause. Es war ein ungefährdeter Sieg der Hausherren, die einige Geschenke der Gäste gnadenlos ausnützten.

Der Bayernliga-Absteiger begann engagiert, war die spielbestimmende Mannschaft und versuchte über längere Ballstafetten zum Abschluss zu kommen. Jetzendorf stemmte sich zunächst erfolgreich gegen die Angriffe des FCS und sorgte sporadisch immer wieder für Entlastung. Als Ylber Myrta in der 38. Minute im gegnerischen Strafraum gefoult wurde, verwandelte Kapitän Andi Hindelang den fälligen Elfmeter zur Sonthofer Führung.

Nach der Pause erhöhten die Oberallgäuer das Tempo. Die Gäste konnten sich kaum mehr befreien. Sie standen jetzt unter Dauerdruck. Marc Hänschke, Manuel Bayrhof und Manuel Wiedemann scheiterten nur knapp an einer höheren Führung. Die fiel dann in der 65. Minute, als Hänschke einen Freistoß in der eigenen Hälfte schnell ausgeführt hatte. Kevin Haug erlief sich diesen Steilpass und vollstreckte zum 2:0. Der FCS attackierte die Gäste jetzt früh und zwang sie zu Fehlern. Erneut Haug profitierte wenig später (75.) von einem dieser „Klopse“ und erhöhte auf 3:0. Zwei Zeigerumdrehungen später schraubte Atsuya Ushida das Ergebnis auf 4:0. Selbst der Ehrentreffer blieb dem TV Jetzendorf versagt, denn Martin Schröder traf mit seinem Freistoß nur das Sonthofer Lattenkreuz.

FC-Mittelfeld-Motor Ylber Myrta, sprach anschließend von einer Leistungssteigerung seines Teams. „Schon in der ersten Halbzeit haben wir spielerisch versucht zu Chancen zu kommen. Nach dem Seitenwechsel konnten wir an Schnelligkeit gewinnen. Ich denke, dass der Sieg auch in der Höhe verdient war“.

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Der Bayernliga-Absteiger scheint in der Landesliga-Süd noch nicht richtig angekommen zu sein. Beim 2:2 (1:0) gegen den FC Ehekirchen blieben die Hausherren vieles schuldig. Sie mussten am Ende richtig froh sein, dass Sam Buchmann in der Nachspielzeit wenigstens noch der Ausgleich gelang.

Es war von Beginn an eine zähe Angelegenheit. Der FCS hatte zwar mehr Ballbesitz, konnte sich zunächst aber gegen die in der Abwehr gut gestaffelten Gäste kaum durchsetzen. Es fehlte ihnen an Ideen, Genauigkeit und Leichtigkeit. Kurz vor dem Seitenwechsel dann doch die Führung für Sonthofen. Die Kreisstädter profitierten davon, dass ein Abwehrspieler der Gäste einen Flankenball von Bayrhof mit dem Kopf verlängerte.  Gregor Mürkl war zur Stelle und vollstreckte zum 1:0.

Nach der Halbzeit nahm die Partie an Fahrt auf, da jetzt auch die Gäste mutiger wurden und zu Chancen kamen. Auf Seiten der Oberallgäuer verpasste es Kevin Haug zunächst gleich zweimal, die Führung auszubauen. Simon Schmaus traf in der 68. Minute mit einem Freistoß zum 1:1. Beflügelt von diesem Ausgleich setzte Ehekirchen noch einen drauf und Matthias Rutkowski schoss seine Farben (77. Minute) sogar in Front. Sonthofen warf jetzt alles nach Vorn. Zuerst scheiterte Kapitän Hindelang mit einem Freistoß an Gäste-Keeper Lenk. In der Nachspielzeit fasste sich Sam Buchmann ein Herz und netzte zum 2:2 ein.

FCS-Coach Benjamin Müller sprach von einem glücklichen Punktgewinn. „Wir hatten zwar mehr Spielanteile, aber zu wenig Zwingendes nach Vorn. In unseren Aktionen waren wir einfach zu behäbig. Da müssen wir in Zukunft im läuferischen sowie im Zweikampfverhalten deutlich zulegen“, machte er seinem Ärger Luft.

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Bayernliga-Absteiger 1.FC Sonthofen holte im Eröffnungsspiel der Landesliga-Südwest mit einem 4:3 (3:1) beim FC Kempten den erwarteten Auftaktsieg. Der FCS hatte dabei aber eine Menge „Dusel“, denn die Gastgeber waren die bessere Mannschaft. Nach der Gewitterpause legten sie eine furiose Aufholjagd hin, die am Ende beinahe noch belohnt worden wäre.

In der Anfangsphase wurde der 1.FC Sonthofen regelrecht zum Tore schießen eingeladen. Nach einem langen Ball und einem Patzer von Kemptens Schlussmann Bodenmüller sorgte Gregor Mürkl für das 1:0. Drei Zeigerumdrehungen später erhöhte Hindelang auf 2:0. Keller baute in der 19. Minute den Vorsprung gar auf 3:0 aus. Postwendend konnten die Hausherren aber durch Betz den 1:3 Anschluss erzielen.

Als der eingewechselte Vogler in der 56. Minute nach einem Kopfball an den Pfosten von Kapitän Hindelang zum 4:1 abstaubte, dachten viele, dass die Partie gelaufen sei. Sie hatten jedoch die Rechnung ohne den FC Kempten gemacht, der im Anschluss an die zusätzliche Unterbrechung wegen eines vorbeiziehenden Gewitters so richtig auf Touren kam. Der FCS lief nur noch hinterher. Als Sonthofens Defensivabteilung im Anschluss an eine Ecke (62.) nicht im Bilde war, verkürzte Rathgeber auf 2:4. Auch bei einem Freistoß in der 68. Minute fehlte die Zuordnung und Dobras nützte das zum 3:4.

Zu mehr reichte es nicht mehr. Die Gäste brachten den knappen Vorsprung über die Zeit. Sonthofens Coach Benjamin Müller sprach von einem total enttäuschenden Auftritt seines Teams.

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Mai 2019

1.FC Sonthofen – Türkspor Augsburg 1:2 (1:0)

TSV Kammlach – 1.FC Sonthofen II 4:2 (2:0)

(von Dieter Latzel)

Die Hoffnungen der Sonthofer Fußballer haben sich nicht erfüllt. Beide Mannschaften der Kreisstädter steigen ab. Sie waren der Nervenbelastung nicht gewachsen, blieben weit unter ihren Möglichkeiten und mussten in ihren jeweiligen Relegationsspielen um den Klassenerhalt eine bittere Pille schlucken. Sonthofens Erste bezog am vergangenen Samstag zu Hause gegen Türkspor Augsburg nach dem 0:0 im Hinspiel eine verdiente 1:2 (1:0) Niederlage. Bereits am Donnerstag-Abend, zwei Tage zuvor auf neutralem Platz in Haldenwang, hatte es die FCS-Reserve mit einer 2:4 (0:2) Niederlage gegen den TSV Kammlach erwischt.

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DJK Vilzing – 1.FC Sonthofen 1:0 (0:0) (von Dieter Latzel)

Torfolge: 90. Minute 1:0 Josef Högerl

Besondere Vorkommnisse: Keine

Schiedsrichter: Florian Fleischmann (Burglengenfeld)

Zuschauer: 250

Der Fußballgott scheint derzeit kein Sonthofer zu sein. Der FCS lieferte bei der DJK Vilzing einen starken Auftritt ab, hatte mehrmals die Chance in Führung zu gehen und eigentlich alles im Griff. Ein Unentschieden hätte für den direkten Klassenerhalt gereicht. Doch dann kam die Schlussminute, in der die Hausherren einmal durchkamen und die Oberallgäuer mit dem 1:0 (0:0) in die Abstiegsrelegation schossen.

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Der 1.FC Sonthofen zieht den kleinen Löwen die Zähne und besiegt den TSV 1860 München II am Ende vollkommen verdient mit 3:1 (1:1). Damit stehen die Oberallgäuer wieder über dem ominösen Strich und haben sich im Kampf um den direkten Klassenerhalt in eine gute Ausgangsposition gebracht.

Bei Dauerregen zeigten die Hausherren von Beginn an Flagge. Sie stellten die Räume zu, ließen in den Zweikämpfen mit dem nötigen Biss keine Zweifel aufkommen und kamen zu einigen guten Torchancen. In der 15. Minute gelang ihnen die Führung. Jannik Keller hatte sich auf dem linken Flügel durchgesetzt und vollstreckte nach tollem Doppelpass mit Andi Hindelang zum 1:0. Stattdessen fiel kurz vor dem Seitenwechsel, aus dem Gewühl heraus, durch Matthew Durrans der 1:1 Ausgleich. So ging es auch in die Halbzeit.

Im zweiten Durchgang nahmen die Hausherren gleich wieder das Heft in die Hand und wurden in der 50. Minute mit der erneuten Führung belohnt. Keller bereitete mustergültig vor. Sam Buchmann traf zum 2:1. Als Hindelang nach 63 Minuten Gregor Mürkl auf die Reise schickte und dieser von der Grundlinie auf den in Position gelaufenen Torjäger geflankt hatte, köpfte Hindelang das Spielgerät zum 3:1 in die Maschen. Diesen Vorsprung ließ sich der FCS nicht mehr nehmen. Bis zum Ende gab es nur noch einen Aufregen. Manuel Schäffler bekam in der 70. Minute nach hartem Einsteigen im Strafraum der Sechziger vom Unparteiischen die rote Karte gezeigt. Da sich aber Löwenspieler Alexander Spitzer im darauffolgenden Gerangel zu einer Tätlichkeit hinreißen ließ und ebenfalls glatt Rot sah, war das Kräfteverhältnis wieder hergestellt.

Sonthofens Sportleiter Andreas Fink, sprach anschließend von einem verdienten Sieg. Über Einsatz, Wille und Teamgeist ins Spiel zu finden habe super funktioniert. Seine Mannschaft sei nur kurz vor der Halbzeit nicht voll auf der Höhe gewesen.„Da haben wir uns ein dummes Gegentor eingefangen. Sind dann jedoch nach der Pause gleich wieder zurückgekommen“. Der einzige Wehrmutstropfen sei die unnötige rote Karte von Schäffler gewesen. „Das war zwar eine harte Entscheidung, man kann sie aber geben“. Ein zufriedener Gregor Mürkl ergänzte: „Kämpferisch von der ganzen Mannschaft eine Super-Leistung. Wir haben kaum was zugelassen.“.

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